WeSolve+ reads the whole document and writes the questions for you
Upload your PDF, photograph your notebook, or point the camera. WeSolve+ writes questions from that material, explains why each answer is right, reads the chapter back to you as a podcast, and remembers every item you missed until you own it.
The tool below is a small browser-only tool and it is not WeSolve+: paste a few lines and text rules turn them into cards on the spot. The real app, the one that uses AI, is behind the link above.
Karteikarten erstellen
Dieses Werkzeug läuft nur in deinem BrowserEs teilt den eingefügten Text nach festen Regeln auf, mehr nicht. WeSolve+ ist etwas ganz anderes: Es liest dein ganzes PDF mit KI, schreibt zu jeder Frage die Begründung, liest dir das Kapitel vor und merkt sich, was du verpasst hast, um es dir wieder vorzulegen. Probier die echte App jetzt kostenlos aus!
Dieses Werkzeug arbeitet mit Textregeln, nicht mit KI. Zeilen im Format "Begriff: Erklärung" oder "Begriff = Erklärung" werden zu Karten mit zwei Seiten; bei allen anderen Zeilen wird das längste Wort entfernt, und du ergänzt es. Dein Text bleibt im Browser und wird nirgendwohin gesendet. Die Kopierfunktion liefert Zeilen, die durch Tabulatoren getrennt sind, ein Format, das gängige Lernprogramme importieren können.
Für wen es passt, und für wen nicht
Wenn dein Skript vor allem aus Definitionen besteht, sparst du hier Zeit: Aus dem Text wird ein Stapel mit genau einem Fakt pro Karte. Das Werkzeug auf dieser Seite ist kostenlos, ohne Anmeldung. Die App liest zusätzlich PDFs und Fotos, speichert deine Stapel und holt falsch beantwortete Karten später zurück. Baust du jede Karte lieber selbst und stellst Intervalle genau ein, wirst du nicht froh, denn hier entsteht alles automatisch. Deine Stapel lassen sich auch nicht zu Anki oder Quizlet mitnehmen. Gratis gehen zwei Dateien am Tag; Premium kostet im Web 299,99 ₺ monatlich, der App Store zeigt den Betrag in deiner Währung.
Was auf eine Karteikarte gehört
Die Definition der Lernkartei ist strenger, als sie klingt: vorne ein Stichwort, hinten die Lösung, also der eine Fakt. Singular. Daraus folgt der ganze Rest. Eine Karte, deren Rückseite drei Sätze trägt, lässt sich nicht bewerten: Du weißt nach dem Umdrehen nicht, ob du sie konntest oder nur ungefähr richtig lagst, und ohne dieses Urteil kann der Stapel dich nicht sortieren.
Der Fehler, der beim Erstellen aus einem Skript entsteht
Ein PDF ist in Absätzen geschrieben, eine Karteikarte nicht. Wer ein Skript Abschnitt für Abschnitt auf Karten überträgt, bekommt Karten mit Absatzantworten, und die fühlen sich beim Durchgehen gut an, weil man beim Lesen der Rückseite immer nickt. Der Test dafür ist einfach und dauert eine Sekunde: Kannst du die Rückseite laut sagen, bevor du sie umdrehst? Wenn nicht, ist es keine Karte, sondern ein Zitat. Aus einem Absatz mit vier Fakten werden vier Karten, nicht eine.
Das Leitner-System, und warum ein Stapel sich sortieren muss
Sebastian Leitner stellte das Verfahren 1972 in seinem Buch Lernen lernen vor, das heute So lernt man lernen heißt. Der Stapel liegt in mehreren Fächern: Fach 1 wird täglich wiederholt, Fach 2 jeden zweiten Tag, Fach 3 jeden vierten. Eine Karte, die du auf Anhieb kannst, rückt ein Fach weiter. Und der entscheidende Teil, der oft weggelassen wird: eine falsch beantwortete Karte geht nicht ein Fach zurück, sondern ganz nach vorne in Fach 1. Dadurch verteilt sich deine Zeit von selbst auf das, was du noch nicht kannst.
Was die Forschung dazu sagt, und wo sie unklar bleibt
Eine systematische Übersichtsarbeit von 2026 hat elf Studien zu Karteikarten-Software im Medizinstudium ausgewertet. Bei standardisierten Prüfungen fanden drei Studien einen durchgehenden Zusammenhang: Wer die Karten regelmäßig nutzte, lag vier bis dreizehn Punkte über denen, die sie kaum nutzten, und eine Studie fand einen Dosis-Wirkungs-Effekt nach Anzahl der wiederholten Karten. Bei kursinternen Klausuren war das Bild gemischt. Die Autoren nennen als mögliche Erklärung unter anderem die Qualität der Stapel. Die Belege stammen überwiegend aus Beobachtungsstudien, sind also kein Nachweis für Ursache und Wirkung.
Gefühl und Ergebnis laufen auseinander
Ein Nebenbefund derselben Übersichtsarbeit ist der praktisch nützlichste: In mehreren Untersuchungen berichteten Studierende, die Karten hätten geholfen, während sich in den Noten kein messbarer Unterschied zeigte. Das eigene Gefühl ist also kein verlässlicher Messwert für den Lernstand, und genau deshalb lohnt es sich, den Stapel entscheiden zu lassen statt das Bauchgefühl: Welche Karte wiederkommt, sollte davon abhängen, ob du sie beantwortet hast, nicht davon, ob sie dir vertraut vorkam.
Wie viele Karten ein Skript hergibt
Weniger, als die Seitenzahl vermuten lässt. Ein Kapitel von zehn Seiten enthält meist ein bis zwei Dutzend Fakten, die wirklich abgefragt werden können; der Rest ist Einordnung, Beispiel oder Überleitung und gehört nicht auf eine Karte. Ein Stapel, der eins zu eins so lang ist wie das Kapitel, ist fast immer zu lang, und zu lange Stapel werden nicht abgebrochen, sondern still überblättert. Lieber zwanzig Karten, die du täglich schaffst, als zweihundert, die du einmal ansiehst.
Wie WeSolve+ dabei hilft
Du lädst dein Skript, deine Mitschrift oder das Foto einer Heftseite hoch, und die App schreibt daraus Karten mit je einer Frage und einer Antwort, jeweils mit einer kurzen Erklärung dazu. Was du falsch beantwortest, merkt sie sich und legt es dir später wieder vor, mit wachsendem Abstand. Aus demselben Material entstehen auf Wunsch auch Quizfragen und eine Zusammenfassung. Der Einstieg ist kostenlos, im Browser wie auf iOS und Android. Wie sich das in eine Lernwoche einfügt, steht unter auswendig lernen.
Auf dieser Seite verwendete Quellen
| Vorderseite | Rückseite | Taugt als Karte |
|---|---|---|
| Photosynthese | Prozess, bei dem Pflanzen aus Licht, Wasser und CO2 Glukose bilden, ablaufend in zwei Phasen, die ... | Nein, Antwort ist ein Absatz |
| Wo läuft die Lichtreaktion ab? | In der Thylakoidmembran | Ja, ein Fakt |
| Welche zwei Phasen hat die Photosynthese? | Lichtreaktion und Calvin-Zyklus | Ja, ein Fakt |
| Kapitel 3 zusammenfassen | (freier Text) | Nein, nicht bewertbar |
Wie erstelle ich Karteikarten aus einem PDF?
Karteikarten aus einem PDF erstellst du, indem du jeden Fakt einzeln auf eine Karte schreibst statt ganze Absätze zu übernehmen. Eine Karte trägt eine Frage und genau eine Antwort, die du laut sagen kannst.
Was gehört auf eine gute Karteikarte?
Auf eine Karteikarte gehört vorne ein Stichwort oder eine Frage und hinten genau ein Fakt. Ist die Rückseite ein Absatz, lässt sich nicht beurteilen, ob du die Karte konntest.
Was ist das Leitner-System?
Das Leitner-System sortiert Karteikarten in Fächer mit unterschiedlichen Wiederholungsabständen. Sebastian Leitner stellte es 1972 vor. Eine falsch beantwortete Karte wandert ganz nach vorne in Fach 1.
Bringen Karteikarten wirklich etwas?
Eine systematische Übersichtsarbeit von 2026 fand bei standardisierten Prüfungen einen Vorsprung von vier bis dreizehn Punkten für regelmäßige Nutzung. Bei kursinternen Klausuren war das Bild gemischt, und die Belege stammen überwiegend aus Beobachtungsstudien.
Wie viele Karteikarten sollte ein Kapitel ergeben?
Ein Kapitel von zehn Seiten ergibt meist ein bis zwei Dutzend Karten. Der Rest des Textes ist Einordnung und Beispiel und gehört nicht auf eine Karte.
Reicht es, die Karten durchzulesen?
Durchlesen reicht nicht, weil das Gefühl der Vertrautheit kein Messwert für den Lernstand ist. Sag die Rückseite laut, bevor du umdrehst, und lass den Stapel danach entscheiden, welche Karte wiederkommt.
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-01 · Mit KI-Unterstützung geschrieben und vor der Veröffentlichung geprüft.
