WeSolve+ reads the whole document and writes the questions for you
Upload your PDF, photograph your notebook, or point the camera. WeSolve+ writes questions from that material, explains why each answer is right, reads the chapter back to you as a podcast, and remembers every item you missed until you own it.
The tool below is a small browser-only tool and it is not WeSolve+: paste a few lines and text rules turn them into cards on the spot. The real app, the one that uses AI, is behind the link above.
Quiz erstellen
Dieses Werkzeug läuft nur in deinem BrowserEs teilt den eingefügten Text nach festen Regeln auf, mehr nicht. WeSolve+ ist etwas ganz anderes: Es liest dein ganzes PDF mit KI, schreibt zu jeder Frage die Begründung, liest dir das Kapitel vor und merkt sich, was du verpasst hast, um es dir wieder vorzulegen. Probier die echte App jetzt kostenlos aus!
Dieses Werkzeug arbeitet mit Textregeln, nicht mit KI. Zeilen im Format "Begriff: Erklärung" oder "Begriff = Erklärung" werden zu Karten mit zwei Seiten; bei allen anderen Zeilen wird das längste Wort entfernt, und du ergänzt es. Dein Text bleibt im Browser und wird nirgendwohin gesendet. Die Kopierfunktion liefert Zeilen, die durch Tabulatoren getrennt sind, ein Format, das gängige Lernprogramme importieren können.
Für wen es passt, und für wen nicht
Die Klausur rückt näher und du hast die Folien oder das Skript deines Dozenten? Statt alles noch einmal zu lesen, lässt du dich abfragen und merkst, welche Themen noch wackeln. Laptop und Smartphone, ob iPhone oder Android, teilen sich ein Konto. Ohne eigenes Material bringt dir das wenig, denn WeSolve+ schreibt Fragen nur aus deiner hochgeladenen Datei; eine fertige Sammlung gibt es nicht. Eine Hochschule, die Ergebnisse ins Lernmanagementsystem übernehmen will, muss ebenfalls passen: Anbindung und Export fehlen. Zwei Quizze am Tag sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Premium liegt im Web bei 299,99 ₺ pro Monat; im App Store steht der Preis in deiner Währung.
Schritt 1: Skript, Folien oder ein Foto hochladen
PDF, Vorlesungsfolien, ein Handout oder das Foto einer handgeschriebenen Seite. Die Handschrift ist der Punkt, an dem die meisten Werkzeuge aussteigen, und bei Mitschriften ist sie der Normalfall. Vorher muss nichts abgetippt und nichts sortiert werden: WeSolve+ liest die Datei und zieht die Themen selbst heraus. Wer während der Vorlesung mit der Hand schreibt, verliert dadurch keine Zeit mehr beim Übertragen, und genau dieser Übertragungsschritt ist sonst der Punkt, an dem die Nacharbeit liegen bleibt.
Schritt 2: Umfang und Schwierigkeit wählen
Die Themen werden aus der Datei selbst gezogen; du entscheidest nur, wie viele Fragen und wie schwer. Für ein Kapitel sind fünfzehn bis fünfundzwanzig Fragen eine brauchbare Portion: genug, um Lücken zu finden, kurz genug, um es an einem Abend zu Ende zu bringen. Ein ganzes Semester auf einmal zu verarbeiten ist der häufigste Fehler, weil das Ergebnis dann nie durchgearbeitet wird.
Schritt 3: zehn bis zwanzig Sekunden
So lange dauert die Generierung. WeSolve+ schreibt in dieser Zeit die Fragen aus deinem Material und setzt unter jede Antwort die Erklärung. Es entstehen Fragen mit mehreren Antworten und Fragen nach richtig oder falsch, jede mit einer Erklärung darunter, warum die Antwort so lautet. Die Erklärung ist der Teil, der aus einem Test ein Lernmittel macht: eine falsch beantwortete Frage ohne Begründung sagt nur, dass etwas fehlt, nicht was. Einzelne Fragen lassen sich korrigieren, ohne dass das Quiz neu erzeugt wird.
Schritt 4: die Fehler werden zur eigenen Liste
Jede falsch beantwortete Frage wandert in eine getrennte Liste. Diese Liste ist dein tatsächlicher Reststoff und typischerweise ein Drittel des Ganzen, also zum ersten Mal eine Menge, die in die verbleibende Zeit passt. Du kannst nur diese Fehler wiederholen, und die verteilte Wiederholung bringt sie in wachsenden Abständen zurück. So geht die Zeit an die schwachen Themen und nicht an die, die schon sitzen.
Warum aus dem eigenen Skript und nicht aus einer Sammlung
Eine fremde Fragensammlung prüft den Stoff, den jemand anderes für wichtig hielt. Dein Dozent prüft seinen eigenen. Wenn die Fragen aus deinem Skript entstehen, trainierst du genau die Abgrenzungen und Beispiele, die in der Klausur vorkommen, und nicht die Standardversion des Themas. Bei Altklausuren gilt dasselbe in noch stärkerer Form, weil sie zusätzlich die Frageform des Dozenten zeigen.
Was aus derselben Datei noch entsteht
Im selben Durchgang entstehen Karteikarten, eine Zusammenfassung zum Lesen und ein Podcast zum Hören. Vier Formate aus einem Upload, weil dieselbe Datei an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich nützlich ist: das Quiz zum Prüfen, die Karten für den Abstand, die Zusammenfassung für den Überblick, der Podcast für den Weg. Wer auswendig lernen muss, beginnt sinnvoll beim Quiz und geht dann zu den Karten.
Auf dieser Seite verwendete Quellen
Ist es kostenlos?
Der kostenlose Plan hat ein Tageslimit und fragt keine Zahlungsdaten ab. Er reicht, um an einem eigenen Kapitel zu sehen, ob die Fragen taugen.
Funktioniert es mit handgeschriebenen Notizen?
Ja, über das Foto einer Seite. Bei Mitschriften ist das der Hauptweg und keine Ausnahme.
Welche Fragetypen entstehen?
Multiple Choice und Richtig oder Falsch, jede mit einer Erklärung unter der Antwort. Die Erklärung ist der Teil, der aus dem Test ein Lernmittel macht.
Wie viele Fragen aus einem Kapitel?
Fünfzehn bis fünfundzwanzig sind eine brauchbare Portion. Ein ganzes Semester auf einmal führt zu einem Ergebnis, das nie durchgearbeitet wird.
Kann ich eine Frage ändern?
Ja. Du korrigierst Frage oder Antwort, und das Quiz wird nicht neu erzeugt.
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-05 · Mit KI-Unterstützung geschrieben und vor der Veröffentlichung geprüft.
